Anmerkung:
Eine (heute noch aktuelle) Beschreibung des Denkmals aus der Zeit vor dem 2. Weltkrieg ist abgedruckt in: „Die Kunstdenkmale der Stadt Stendal Textteil“, Mitteldeutscher Verlag, 2020, S.124: „14. Relief einer Kreuzigung, (Tafel 58b) Aufgestellt außen an der Südwand des Südquerschiffs, östlich der Eingangstür, also innerhalb des Kapitelgebäudes. Bis 1945 im Westflügel des Kreuzganges. h 2 m. br 1,07 m. t 5 cm. Grauer Sandstein, mit dunklem Ziegelrot getönt. Kreuz auf Felsen mit Totenschädel und Knochen, zu Seiten Maria und Johannes, über dem Kreuznimbus Schriftband mit Inschrift in erhabenen gotischen Minuskeln: inri. Das Relief in eine ältere Grabplatte eingearbeitet. Von der Umschrift in vertieften Majuskeln ist unter dem Relief noch erhalten: (…) An der r. Kante weitere Ansätze von Buchstaben, die alte obere Kante abgeschrägt. Schriftcharakter 2. H. 13. Jahrhundert. Ein Stück vom r. Fuß Christi abgebrochen. Etwas verwittert. Um 1450.“
Lage:
Die zu einem Kreuzigungsrelief umgearbeitete Grabplatte steht außerhalb des Domes an der südlichen Querhaus-Wand innerhalb des Durchganges zwischen Kreuzgang und östlichen Hof.
Inschrift
Umschrift:
…
…
IVS · DE · GARDELEG
…
Anmerkung:
Eine (heute noch aktuelle) Beschreibung des Denkmals aus der Zeit vor dem 2. Weltkrieg ist abgedruckt in: „Die Kunstdenkmale der Stadt Stendal Textteil“, Mitteldeutscher Verlag, 2020, S.124: „14. Relief einer Kreuzigung, (Tafel 58b) Aufgestellt außen an der Südwand des Südquerschiffs, östlich der Eingangstür, also innerhalb des Kapitelgebäudes. Bis 1945 im Westflügel des Kreuzganges. h 2 m. br 1,07 m. t 5 cm. Grauer Sandstein, mit dunklem Ziegelrot getönt. Kreuz auf Felsen mit Totenschädel und Knochen, zu Seiten Maria und Johannes, über dem Kreuznimbus Schriftband mit Inschrift in erhabenen gotischen Minuskeln: inri. Das Relief in eine ältere Grabplatte eingearbeitet. Von der Umschrift in vertieften Majuskeln ist unter dem Relief noch erhalten: (…) An der r. Kante weitere Ansätze von Buchstaben, die alte obere Kante abgeschrägt. Schriftcharakter 2. H. 13. Jahrhundert. Ein Stück vom r. Fuß Christi abgebrochen. Etwas verwittert. Um 1450.“
Lage:
Die zu einem Kreuzigungsrelief umgearbeitete Grabplatte steht außerhalb des Domes an der südlichen Querhaus-Wand innerhalb des Durchganges zwischen Kreuzgang und östlichen Hof.
Text und Foto:
Frank Moldenhauer, Magdeburg 2026