Beschreibung
Zustand:
Aufgrund der Oberflächenverwitterung des Grabsteins aus Sandstein ist die Lesbarkeit nur noch partiell gegeben.
Gestaltung:
Der Grabstein sowie dessen Textfeld schließen nach oben bogenförmig ab. Der Denkstein besitzt einen Rand in zerklüfteter Felsoptik und trägt eine mit einer gekerbten Linie eingefasste, vertiefte Inschrift.
Anmerkung:
Johann Christoph Binde wurde am 14. November 1825 in Späningen als Sohn des dortigen Ackermanns Johann Friedrich Binde und dessen Ehefrau Anna Dorothea Krüger geboren. Er starb in Kl. Rossau an einem „Rückenmarksleiden u. Schlaganfall“ und hinterließ neben einem Sohn und einer Tochter seine Ehefrau Anna Dorothea Ahrends (* Kl. Rossau 19. März 1838 † Hagenau 9. April 1925, Altersschwäche, begraben in Kl. Rossau am 12. April, Tochter des Kossaten Nicolaus Ahrends und der Catharina Elisabeth geb. Busse in Kl. Rossau), mit der er seit dem 29. Juni 1866 verheiratet war.
Lage:
In der westlichen Umfassungsmauer des Kirchhofes wurden einige zehn Grabstein aus dem Zeitraum der vorletzten Jahrhundertwende eingelassen. Ein Großteil ist aufgrund der starken Oberflächenverwitterung nicht mehr lesbar. Die Schriftseiten einiger Steine liegen innerhalb der Mauer.
Zustand:
Aufgrund der Oberflächenverwitterung des Grabsteins aus Sandstein ist die Lesbarkeit nur noch partiell gegeben.
Gestaltung:
Der Grabstein sowie dessen Textfeld schließen nach oben bogenförmig ab. Der Denkstein besitzt einen Rand in zerklüfteter Felsoptik und trägt eine mit einer gekerbten Linie eingefasste, vertiefte Inschrift.
Inschrift:
…
(J)oh(a)nn Bind(e)
… 182(5)
… 1896
…
…
Anmerkung:
Johann Christoph Binde wurde am 14. November 1825 in Späningen als Sohn des dortigen Ackermanns Johann Friedrich Binde und dessen Ehefrau Anna Dorothea Krüger geboren. Er starb in Kl. Rossau an einem „Rückenmarksleiden u. Schlaganfall“ und hinterließ neben einem Sohn und einer Tochter seine Ehefrau Anna Dorothea Ahrends (* Kl. Rossau 19. März 1838 † Hagenau 9. April 1925, Altersschwäche, begraben in Kl. Rossau am 12. April, Tochter des Kossaten Nicolaus Ahrends und der Catharina Elisabeth geb. Busse in Kl. Rossau), mit der er seit dem 29. Juni 1866 verheiratet war.
Lage:
In der westlichen Umfassungsmauer des Kirchhofes wurden einige zehn Grabstein aus dem Zeitraum der vorletzten Jahrhundertwende eingelassen. Ein Großteil ist aufgrund der starken Oberflächenverwitterung nicht mehr lesbar. Die Schriftseiten einiger Steine liegen innerhalb der Mauer.
Text und Foto:
Frank Moldenhauer, Magdeburg 2025