Beschreibung
Zustand:
Von der aus Sandstein gefertigten Platte sind lediglich zwei zusammengehörige Fragment aus dem Randbereich erhalten.
Gestaltung:
Die Grabplatte trägt auf dem Rand eine vertiefte, vermutlich umlaufende Inschrift, die von zwei gekerbten Linien betont wird. Innerhalb der Platte sind Reste einer Ritzzeichnung erkennbar.
Inschrift
Umschrift:
… …AVLI · PR… …
…
…
…
Anmerkung:
Im Zuge der Kirchensanierung im Jahre 2023 musste zur Verlegung eines Kabels die im östlichen Bereich des nördlichen Seitenschiffs liegende Grabplatte des Nicolaus Bumann († nach 1567) unterhöhlt werden. Dabei kamen die beschriebenen zwei Fragmente ans Tageslicht. Anschließend fand deren Begutachtung durch Dr. Andreas Dietmann (Leiter des Projektes „Die Deutschen Inschriften des Mittelalters und der frühen Neuzeit“ an der Arbeitsstelle Jena) statt. Er datierte die Fragmente ins 13. Jahrhundert. Damit zählen sie zu den ältesten Grabdenkmälern der Altmark.
Herrn Jürgen Bajerski sei für die Informationen und das Foto an dieser Stelle herzlich gedankt.
Lage:
Derzeit sind die Bruchstücke eingelagert. Angedacht ist es, die Fragmente künftig innerhalb der Kirche in einer Fußboden-Ecke des Marien-Foyers einzulassen.
Zustand:
Von der aus Sandstein gefertigten Platte sind lediglich zwei zusammengehörige Fragment aus dem Randbereich erhalten.
Gestaltung:
Die Grabplatte trägt auf dem Rand eine vertiefte, vermutlich umlaufende Inschrift, die von zwei gekerbten Linien betont wird. Innerhalb der Platte sind Reste einer Ritzzeichnung erkennbar.
Inschrift
Umschrift:
… …AVLI · PR… …
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Anmerkung:
Im Zuge der Kirchensanierung im Jahre 2023 musste zur Verlegung eines Kabels die im östlichen Bereich des nördlichen Seitenschiffs liegende Grabplatte des Nicolaus Bumann († nach 1567) unterhöhlt werden. Dabei kamen die beschriebenen zwei Fragmente ans Tageslicht. Anschließend fand deren Begutachtung durch Dr. Andreas Dietmann (Leiter des Projektes „Die Deutschen Inschriften des Mittelalters und der frühen Neuzeit“ an der Arbeitsstelle Jena) statt. Er datierte die Fragmente ins 13. Jahrhundert. Damit zählen sie zu den ältesten Grabdenkmälern der Altmark.
Herrn Jürgen Bajerski sei für die Informationen und das Foto an dieser Stelle herzlich gedankt.
Lage:
Derzeit sind die Bruchstücke eingelagert. Angedacht ist es, die Fragmente künftig innerhalb der Kirche in einer Fußboden-Ecke des Marien-Foyers einzulassen.
Text:
Frank Moldenhauer, Magdeburg 2025
Foto:
Jürgen Bajerski, Laatzke 2023