Beschreibung
Zustand:
Die Sandsteinplatte ist mit partiellem Schriftverlust abgetreten. Der rechte Rand und der untere Rand fehlen.
Gestaltung:
Das querrechteckige Fragment trägt eine vertiefte Inschrift und besitzt eine gekerbte Umrandungslinie.
Inschrift:
ANNO 16… DEN …
(IS)T DIE ERBARE GE(R)
TRUDT LE…ENS DES ERBA(REN)
LORENTZ WER(NI)CKENS…
WITTWE IN CHRISTO …
…
R… … …S…
Anmerkung:
Das genaue Sterbedatum ist vom Steinmetz nach dem Ableben der Gertrud Wernecke nicht ergänzt worden. In den 1619 beginnenden Taufregistern treten die auf dem Grabstein genannten Eheleute nicht (mehr) in Erscheinung. Auch in den ab 1653 (mit Lücken) überlieferten Sterberegistern findet sich kein kompatibler Eintrag, sodass das Ableben vermutlich schon vor diesem Zeitpunkt stattgefunden hat.
Lage:
Das Fragment liegt im Fußboden des hohen Chores (3. Platten-Reihe von Westen).
Zustand:
Die Sandsteinplatte ist mit partiellem Schriftverlust abgetreten. Der rechte Rand und der untere Rand fehlen.
Gestaltung:
Das querrechteckige Fragment trägt eine vertiefte Inschrift und besitzt eine gekerbte Umrandungslinie.
Inschrift:
ANNO 16… DEN …
(IS)T DIE ERBARE GE(R)
TRUDT LE…ENS DES ERBA(REN)
LORENTZ WER(NI)CKENS…
WITTWE IN CHRISTO …
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R… … …S…
Anmerkung:
Das genaue Sterbedatum ist vom Steinmetz nach dem Ableben der Gertrud Wernecke nicht ergänzt worden. In den 1619 beginnenden Taufregistern treten die auf dem Grabstein genannten Eheleute nicht (mehr) in Erscheinung. Auch in den ab 1653 (mit Lücken) überlieferten Sterberegistern findet sich kein kompatibler Eintrag, sodass das Ableben vermutlich schon vor diesem Zeitpunkt stattgefunden hat.
Lage:
Das Fragment liegt im Fußboden des hohen Chores (3. Platten-Reihe von Westen).
Text und Foto:
Frank Moldenhauer, Magdeburg 2024